Harald Leibrecht - Ihr Bundestagsabgeordneter für Neckar Zaber -

Dienstag, 7. September 2010  zurück Seite weiterempfehlen Druckversion

GEZ

Damit nicht genug: zur zusätzlichen Belastung der Bürger, welche sich bisher durch den Ausbau des Autoradios und den Verzicht auf den Fernseher zwar vor der Gebühr an sich schützen konnten und die merkwürdigen Methoden der GEZ mit Gelassenheit hinnahmen, möchte die GEZ nun Denjenigen genau wie dem Mittelstand endlich mit der Gebühr auf „neuartige Empfangsgeräte“ noch mehr Geld abverlangen: zu erwarten sind zusätzlich wohl rund 220 Millionen Euro. (Quelle nach „Der Selbstständige“: 5,52 Euro x 3,3 Millionen betroffenen Unternehmern x 12 Monate)

Dieses Geld fehlt dem sowieso in Deutschland schon geschröpften Mittelstand nicht nur, sondern es vernichtet auch weitere Arbeitsplätze in einer sowieso schon kritischen Lage.
Und dass die entstehenden Zusatzkosten natürlich an die Kunden weitergegeben werden, ist als ökonomische Frage entweder unberücksichtigt geblieben oder einfach in Kauf genommen worden.

Da ich nicht nur Politiker, sondern auch Mittelständler bin, weiß ich, welche Zusatzbelastung diese Erhöhung für viele Unternehmer bedeutet, deshalb möchte ich mit einer eigenen Kampagne allen Mittelständlern die Möglichkeit bieten, sich mit einer Protestpostkarte anlässlich der beschlossenen Erhöhung gegenüber Ministerpräsident Oettinger mit unserer liberalen Position zu solidarisieren.

Vollständiger Flyer zur Kampagne

Flyer GEZ 2006

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Vorsitzender des Ausschusses für Medien und Kultur

Hans-Joachim Otto

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