Harald Leibrecht - Ihr Bundestagsabgeordneter für Neckar Zaber

Wilhelm Layher Gerüstbau, Güglingen-Eibensbach

Harald Leibrecht, Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis Neckar-Zaber, besuchte auf seiner „Tour de Wahlkreis“ die Firma Wilhelm Layher in Eibensbach. Georg Layher und Carolin Langer stellten ihm ihr international bekanntes Familienunternehmen die Layher Holding vor.
Harald Leibrecht, selbst von Kindesbeinen in einem Famlienunternehmen groß geworden, war vor seiner Tätigkeit im Deutschen Bundestag Geschäftsführer der Schiller International University mit Sitz in Ingersheim und konnte sich sehr gut in die Sorgen und Nöte der Unternehmer einfühlen.

Foto  v.l.n.r.: Dr. Helmut Kreller, Harald Leibrecht, Georg Layher

Es freute ihn deshalb besonders, als er von den Neuinvestitionen der Wilhelm Layer GmbH, Marktführer in der Herstellung von Gerüst-Systemen, in den Standort Eibensbach-Güglingen durch den Geschäftsführer Dr. Helmut Kreller erfuhr. „150 neue Arbeitsplätze sind ein klares Bekenntnis für unsere Wirtschaftsregion und den Standort Deutschland“, so Leibrecht während der Betriebsbesichtigung.

„Der LKW-Verkehr wird, durch eine strategische Änderung im Produktionsbetrieb, eine deutliche Reduktion erfahren“, berichtete Georg Layher, Managing Director der Layher Holding.

Neben allen erfreulichen Entwicklungen wies Carolin Langer, Geschäftsführerin der Layher Holding, auch auf die Schattenseiten eines globalen Marktes hin. So nimmt die Produktpiraterie im Ausland zu und führt neben dem wirtschaftlichen Schaden auch zu einem Imageschaden der Firma. „Ich bin Ihnen als Mitglied des Auswärtigen Ausschusses für die Thematisierung zur Auswirkung der chinesischen Produktpiraterie für deutsche Unternehmen sehr dankbar“, so Carolin Langer.

„Der Unterschied wird vom Verbraucher manchmal nicht klar erkannt. Bis der Rechtsstreit abgeschlossen und klar ist, dass es sich nicht um unser Produkt gehandelt hat, vergehen Jahre“, so Georg Layher verärgert. „Jedes Original Layher Gerüst wird in Eibensbach hergestellt und nicht anderenorts“, erklärte Dr. Helmut Kreller ergänzend.

„Die Auswirkungen von chinesischer Produktpiraterie sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Jedes Jahr gehen durch chinesische Plagiate deutschen Unternehmen 25.000.000.000 € verloren! Der wirtschaftliche Schaden vernichtet Arbeitsplätze in Deutschland! Ich werde mich deshalb weiter dafür stark machen, dass Produktpiraterie konsequent bekämpft wird“, so Leibrecht eindringlich.

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