Harald Leibrecht im SWR-Tagesgespräch zum dreifachen Vorwahlsieg Mitt Romneys
Der Transatlantik-Koordinator gibt im SWR-Tagesgespräch seine Einschätzung zu den jüngsten Erfolgen Mitt Romneys in Maryland, Wisconsin und Washington DC im amerikanischen Vorwahlkampf. Das Interview können Sie sich hier anhören.
Québecer Staatssekretär für Internationale Beziehungen zu Gast bei Harald Leibrecht
Harald Leibrecht empfing den Québecer Staatssekretär für Internationale Beziehungen Marc Croteau während seines zweitägigen Berlinbesuches im Auswärtigen Amt. Mehr zu dem Besuch können Sie in Québec International lesen.
Harald Leibrecht besucht Texas und Washington DC

© Hanebeck
Harald Leibrecht unterhält
sich mit Vorschülern der
German International School of Dallas Im Februar 2012 besuchte Harald Leibrecht in seiner Funktion als Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit Houston, Dallas und Washington DC. Im Rahmen der Reise führte er zahlreiche Gespräche mit hochrangigen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
Die Schwerpunkte seiner ersten Station Texas waren die Themen Wirtschaft und Energiepolitik. Auf Einladung des American Council on Germany erläuterte Harald Leibrecht in der Federal Reserve Bank Houston vor rund 80 Gästen die Hintergründe und Perspektiven des Atomausstiegs in Deutschland. Auch in Dallas hielt er bei einer Veranstaltung des American Council on Germany und des Dallas Committee on Foreign Relations eine Rede zur Energiewende. Die gesamte Rede können Sie hier einsehen. Zu den energiepolitischen Diskussion resumiert Harald Leibrecht: "Meine Gesprächspartner konnten der deutschen Energiewende vielleicht nicht immer zustimmen, aber sie zeigten viel Respekt für diesen mutigen Schritt."
Harald Leibrecht zu Gast im Amerika Haus NRW

Foto: Daniel Albrecht Der Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit im Auswärtigen Amt, Harald Leibrecht MdB, ist einer Einladung des Amerika Hauses NRW gefolgt und hat als Gastereferent in Aaachen den amerikanischen Vorwahlkampf beleuchtet. Eine Zusammenfassung der Diskussionsveranstaltung und den Vortrag von Harald Leibrecht finden Sie auf der Internetseite des Amerika Hauses NRW.
Harald Leibrecht besucht Gesellschaft zur Förderung der Deutsch-Amerikanischen-Freundschaft (GFDAF) in Boll
In seinem Vortrag vor den GFDAF-Mitgliedern ging Harald Leibrecht auf die historische Entwicklung und den Stand der transatlantischen Beziehungen sowie auf den Vorwahlkampf der Republikaner ein.Der Transatlantik-Koordinator lobte die Aktivitäten der GFDAF als wichtige "Graswurzelarbeit", die für das transatlantische Verhältnis von entscheidender Bedeutung ist. Denn die GFDAF fördert insbesondere den zivilgesellschaftlichen Dialog und den persönlichen Austausch von Menschen diesseits und jenseits des Atlantiks. Dieses Fundament zu festigen, ist eine unverzichtbare Aufgabe, die auch Harald Leibrecht als Transatlantik-Koordinator als wichtigen Teil seiner Arbeit begreift.
Die Badische Zeitung berichtete über den Besuch von Harald Leibrecht im Peter-Folkerts-Haus in Boll.
''Erfolgreichen Austausch auch in Zukunft weiter vorantreiben''

Harald Leibrecht am Tag der Deutschen Einheit
© Generalkonsulat Boston
Nach seinem Auftaktbesuch im August 2011 ist Harald Leibrecht in seiner Funktion als Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit Anfang Oktober erneut in die USA und nach Kanada gereist. Die einwöchige Reise zur Förderung der transatlantischen Beziehungen stand vor allem im Zeichen der Wissenschaft.
Auftaktbesuch in den USA und Kanada

Foto: FNS Nur knapp drei Wochen nach seiner Ernennung zum Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit hat Harald Leibrecht die USA und Kanada besucht. Die einwöchige Reise, die er gemeinsam mit Staatsminister Werner Hoyer antrat, führte ihn nach Washington DC und New York City sowie nach Ottawa und Montreal. Harald Leibrecht traf dort mit Vertretern aus den Bereichen Kultur, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zusammen.
Gastbeitrag von Harald Leibrecht in der ''Frankfurter Rundschau''
Als neuer Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit gab Harald Leibrecht der "Frankfurter Rundschau" von Dienstag, dem 19. Juli 2011, einen Gastbeitrag mit dem Titel "Partner in harten Zeiten".
Darin wird besonders die enge Verbindung zu den USA und Kanada auf der Basis gemeinsamer Erfahrungen und Werte dargelegt. Zugleich wird auch zu Bedenken gegeben, dass es zukünftig der Schaffung neuer Netzwerke und der Erklärung oftmals unterschiedlicher Perspektiven bedarf.
Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.
Harald Leibrecht zum neuen Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit ernannt
Zu seiner heutigen Ernennung als neuer Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit durch das Bundeskabinett erklärt Harald LEIBRECHT:
Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe als Koordinator, denn die transatlantischen Beziehungen sind nicht nur Teil meines persönlichen Lebenswegs, sondern auch politisch von höchster Bedeutung. Die USA und Kanada sind und bleiben außerhalb der EU unsere wichtigsten Partner - wir teilen Werte, Interessen und historische Erfahrungen. Angesichts des wachsenden wirtschaftlichen und politischen Gewichtes Chinas und anderer Schwellenländern ist es unerlässlich, die gemeinsame Grundlage unserer Beziehungen immer wieder deutlich hervorzuheben und unsere Zusammenarbeit auf verschiedenen Feldern zu festigen und auszubauen.
Dank meiner Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter bringe ich Expertise und jahrelange Erfahrung aus der Außen-, der Entwicklungs-, der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik sowie im Bereich Vereinte Nationen, Abrüstung und Rüstungskontrolle in meine neue Funktion ein. Schwerpunkte meiner Arbeit werden die Bereiche Kultur und Bildung sowie die Hochschulkooperation sein. Der Austausch zwischen jungen Menschen und Wissenschaftlern liegt mir am Herzen ? denn die transatlantischen Beziehungen leben nicht nur von der Zusammenarbeit auf politischer Ebene, sondern in besonderem Maße vom zivilgesellschaftlichen Dialog zwischen den Ländern.