Harald Leibrecht - Ihr Bundestagsabgeordneter für Neckar Zaber

Sonntag, 5. Februar 2012  zurück Seite weiterempfehlen Druckversion
Pressemitteilung vom 26.01.2012

LEIBRECHT: Mit dem Ehrenamt ins Ausland

Zur Einrichtung der zentralen Anlaufstelle für entwicklungspolitisches Engagement ''Engagement Global'' erklärt der FDP-Bundestagsabgeordnete Harald LEIBRECHT:

Anliegen der Entwicklungshilfe breiter in der Gesellschaft zu verankern: Das ist das Ziel von "Engagement Global", der zentralen Anlaufstelle für entwicklungspolitisches Engagement. Die Agentur bündelt bereits bestehende Angebote von 1780 Nichtregierungsorganisationen, die in der Entwicklungshilfe tätig sind. Aus diesem Dschungel unübersichtlicher Angebote ist nun eine einzige Ansprech- und Beratungsstelle für zivilgesellschaftliches und kommunales Engagement geworden, mit einer Adresse, einer Telefonnummer und einer Website. Mit der Einrichtung dieser Servicestelle hat das FDP-geführte Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung einen weiteren Punkt der im Koalitionsvertrag vereinbarten Strukturreform durchgeführt und die Entwicklungszusammenarbeit noch effektiver gemacht.

Ehrenamtliches Engagement ist eine nicht mehr wegzudenkende Stütze in unserer Gesellschaft. Es bereichert auch den eigenen Horizont. Sich im Ausland ehrenamtlich zu engagieren, eröffnet darüber hinaus die Möglichkeit, andere Kulturen und Länder kennenzulernen. Dies bietet nicht nur jungen Menschen eine tolle Gelegenheit, Gutes zu tun und gleichzeitig Auslandserfahrungen zu sammeln, sondern auch älteren Menschen, die nach ihrer aktiven Berufstätigkeit ihre Erfahrungen weitergeben wollen. Wer sich dafür interessiert, kann sich direkt an die zentrale Anlaufstelle "Engagement Global" wenden. Infos gibt es unter: www.engagement-global.de oder unter Tel. 0800 188 7 188.


01.12.2011

LEIBRECHT: Entwicklungszusammenarbeit wird wirksamer - „Neue Geber“ mit an Bord

Zu den Ergebnissen des 4. Hochrangigen Forums zur Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit, erklärt Harald LEIBRECHT, Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung:

Seit der Paris-Erklärung von 2005 steht Wirksamkeit ganz oben auf der internationalen Entwicklungsagenda. Die FDP-Bundestagsfraktion freut sich besonders, dass es in Busan gelungen ist, auch die "neuen Geber" China, Indien und Brasilien einzubeziehen. In ihrer Abschlusserklärung konnten sich Geber- und Partnerländer, internationale Organisationen und Vertreter der Zivilgesellschaft auf die Gründung einer neuen weltweiten Partnerschaft für Entwicklung einigen. Diese soll zur Erreichung der UN-Millenniumsziele und Armutsreduzierung beitragen.

Die Ergebnisse von Busan sind ein Erfolg liberaler Entwicklungszusammenarbeit, die den Fokus auf Wirksamkeit, Ergebnisorientierung und gute Regierungsführung legt.


Leibrecht: Sieben Milliarden Menschen – sieben Milliarden Möglichkeiten

Zu der Geburt des sieben Milliardsten Menschen erklärt Harald LEIBRECHT, Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung:

Am 31.10. 2011 wird nach Schätzungen der UN-Weltbevölkerungsabteilung der sieben Milliardste Mensch das Licht der Welt erblicken. Wir wissen nicht, ob es ein Mädchen oder ein Junge ist, und in welcher Region der Erde das Baby geboren wird. Es hat jedoch, wie wir alle, Rechte und Bedürfnisse, die hoffentlich erfüllt werden. Leider ist das nicht selbstverständlich, denn das Gros des rasanten Bevölkerungswachstums findet in den am wenigsten entwickelten Ländern der Welt statt - mit fatalen Folgen für Armutsbekämpfung und Entwicklung. Länder wie Niger, das mit 7,4 Kindern pro Frau eine der höchsten Fertilitätsraten hat, müssen einen ungemeinen Druck auf Ressourcen sowie auf Bildungs-, Infrastruktur- und Gesundheitssysteme aushalten. Vor diesem Hintergrund kommt der sexuellen und reproduktiven Gesundheit eine Schlüsselrolle für eine nachhaltige Entwicklung zu.


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Harald Leibrecht zum neuen Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit ernannt

Zu seiner heutigen Ernennung als neuer Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit durch das Bundeskabinett erklärt Harald LEIBRECHT: 

Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe als Koordinator, denn die transatlantischen Beziehungen sind nicht nur Teil meines persönlichen Lebenswegs, sondern auch politisch von höchster Bedeutung. Die USA und Kanada sind und bleiben außerhalb der EU unsere wichtigsten Partner - wir teilen Werte, Interessen und historische Erfahrungen. Angesichts des wachsenden wirtschaftlichen und politischen Gewichtes Chinas und anderer Schwellenländern ist es unerlässlich, die gemeinsame Grundlage unserer Beziehungen immer wieder deutlich hervorzuheben und unsere Zusammenarbeit auf verschiedenen Feldern zu festigen und auszubauen.

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Vorwürfe gegen die GIZ sind unhaltbar und unverschämt – Der SPD bleibt nur noch die Polemik

Zu den Vorwürfen der SPD-Bundestagsfraktion zum Geschäftsverhalten der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) erklärt der Sprecher für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung der FDP-Bundestagsfraktion Harald Leibrecht:

 Die SPD ist offensichtlich so verzweifelt, dass sie abstruse Vorwürfe konstruiert, um sich profilieren zu können. Anstatt seine Kritik bei der nächsten Aufsichtsratssitzung darzulegen, spielte der SPD-Bundestagsabgeordnete und GIZ-Aufsichtsratsmitglied Lothar Binding seinen kritischen Brief voller falsch dargestellter Sachverhalte an Staatssekretär Beerfeltz der Presse zu. Völlig unreflektiert greift der entwicklungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Sascha Raabe, diese unhaltbare Kritik auf und wirft Bundesentwicklungsminister Niebel vor, er habe in einer "Vetternwirtschaft" Parteifreunde mit Posten und Luxuswagen versorgt.

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Weltentwicklungsbericht 2011: Gewalt und Konflikte verhindern Entwicklung – Konzentration auf fragile Staaten nötig

BERLIN. Zu der Vorstellung des Weltentwicklungsberichts 2011 der Weltbank erklärt der Sprecher für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung der FDP-Bundestagsfraktion Harald LEIBRECHT:

Weltweit leben heute etwa 1,5 Milliarden Menschen in Ländern, die von Gewaltkonflikten, organisierter Kriminalität oder Fragilität gezeichnet sind. Keines dieser Länder hat bis heute auch nur eines der UNMillenniumsentwicklungsziele erreicht; ihre Bürger sind häufiger von Verarmung und mangelnder Schulbildung betroffen als die Bürger gewaltfreier Staaten. Gewalt und Konflikte verhindern also Entwicklung, andererseits sind aber gerade auch Armut, Exklusion und Arbeitslosigkeit maßgebliche Faktoren für Gewalt.

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Ärmste Länder nicht vergessen

BERLIN. Zur vierten Konferenz der Vereinten Nationen für die am wenigsten entwickelten Länder in Istanbul erklärt der Sprecher für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung der FDPBundestagsfraktion Harald LEIBRECHT:

Die Kritik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen an der deutschen Zusammenarbeit mit den ärmsten Ländern der Welt ist unangebracht: Die deutschen Leistungen an die ärmsten Staaten, sogenannte Least Developed Countries (LDCs), haben sich in der vergangenen Dekade verdoppelt. Die Bundesregierung setzt damit ein wichtiges Zeichen. Auch in Zukunft dürfen die ärmsten Länder der Welt nicht vergessen werden.

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Pressemitteilung vom 16.03.2011

Wichtige Weichenstellung für die Zukunft der Jugend in Nordafrika und im Nahen Osten

Der Sprecher für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik der FDP-Bundestagsfraktion, Harald Leibrecht, äußert sich zum heute vom Bundeskabinett beschlossenen Bildungs- und Stipendienprogramm für die nordafrikanische Region und den Nahen Osten:                                                                 

Das Bundeskabinett hat heute beschlossen den Deutschen Bundestag darum zu bitten, in den nächsten zwei Jahren 100 Mio€ für Partnerschaften mit Nordafrika und dem Nahen Osten zur Verfügung zu stellen, gut 40 Mio€ davon sollen für Bildungs- und Stipendienprogramme in den betroffenen Ländern bereit gestellt werden. "Dies ist eine richtige Weichenstellung zur Unterstützung der jungen Menschen in der von Umbrüchen gezeichneten Region", erklärt Harald Leibrecht. "Bildung ist für mich das Kapital der Zukunft. Über einen stärkeren akademischen Austausch, zusätzliche Stipendienprogramme und eine Berufsbildungsinitiative erhalten die jungen Menschen in der Region eine Chance auf die Zukunft!"


Reden im Deutschen Bundestag

Hier können Sie die Reden nachlesen, die ich im Deutschen Bundestag gehalten habe.

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Parlamentarische Initiativen

Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit im Bundestag sind die parlamentarischen Initiativen. Hier erfahren Sie mehr dazu.

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