Harald Leibrecht - Ihr Bundestagsabgeordneter für Neckar Zaber


16.12.2010

Deutsche Entwicklungszusammenarbeit wird schlagkräftiger

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Zu der heutigen Unterzeichnung des Vertrages zur Fusion des DED, der GTZ und Inwent zur neuen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) erklärt der Sprecher für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung der FDP-Bundestagsfraktion Harald LEIBRECHT:

Mit der Unterzeichnung der Fusionsverträge durch GTZ, DED und Inwent wird die deutsche Entwicklungszusammenarbeit nun endlich schlagkräftiger, effizienter und sichtbarer. Die Fusion zur neuen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) ist die wichtigste entwicklungspolitische Strukturreform der letzten Jahre.

Was in elf Jahren der ehemaligen Ministerin Wieczorek-Zeul nicht gelang, hat der heutige Bundesminister Dirk Niebel innerhalb eines Jahres zum Erfolg geführt und setzt damit eine der zentralen Forderungen des christlich-liberalen Koalitionsvertrages um.

Niebel hat in kürzester Zeit eine längst überfällige Reform durchgeführt, die endlich eine transparente deutsche Entwicklungspolitik aus einem Guss gewährleisten wird. Somit nimmt eine seit Jahren auch von der OECD geforderte Umstrukturierung nun endlich Gestalt an. Die neue Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit führt das geballte Wissen und die langjährigen Erfahrungen der drei Durchführungsorganisationen zusammen und setzt diese in der neuen Organisationsstruktur effizienter und wirkungsvoller ein. Dies wird die Sichtbarkeit sowohl im Ausland wie auch hierzulande erhöhen.


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