Gruppen, Vereine
Fahrtkostenzuschüsse an Besuchergruppen des Bundesrates
Achtung: Neues Vergabeverfahren
Da die Nachfrage nach Besuchsterminen und Reisekostenzuschüssen durch den Bundesrat in den vergangenen Jahren stark gestiegen ist und dadurch Mittel sowie personelle und räumliche Kapazitäten um ein Vielfaches überschritten wurden, hat der Bundesrat das Vergabeverfahren für die Gewährung dieser Zuschüsse geändert. Die Einzelheiten finden sich auf der Homepage des Bundesrates.
Hinweis: Je Schule/Einrichtung wird vom Bundesrat jeweils nur noch eine Gruppe mit max. 50 Personen im Jahr gefördert.
Mit sofortiger Wirkung werden für Gruppen aus Baden-Württemberg nunmehr zwei getrennte Bewerbungsverfahren durchgeführt. Es wird empfohlen, von beiden Bewerbungsmöglichkeiten Gebrauch zu machen.
Zwischen 10. und 20. September 2009 können sich interessierte Lehrkräfte von baden-württembergischen Schulen und sonstige Gruppenleiter bei der Landesvertretung Baden-Württemberg ausschließlich per E-Mail unter br.zuschuss(at)lvtberlin.bwl.de um einen solchen Zuschuss bewerben. Bewerbungen, die der Landesvertretung auf anderem Wege zugeleitet werden, können leider nicht berücksichtigt werden. Notwendig sind folgende Angaben in beigefügter Excel-Tabelle: Name und Adresse der Schule/Einrichtung, Ansprechpartner, E-Mail, Telefon-, Fax- und Mobilnummer, Klassenstufe, Teilnehmerzahl, Besuchs- und Alternativzeitraum.
Dem Land Baden-Württemberg stehen Zuschüsse für bis zu 59 Besuchergruppen zur Verfügung, die dem Bundesrat von der Landesvertretung benannt werden. Die Plätze werden nach Eingangszeitpunkt der vollständigen Anmeldung vergeben. Anträge, die vor oder nach der oben genannten Frist eingehen, können leider nicht berücksichtigt werden.
In der Zeit vom 15. bis 30. September 2009 kann man sich außerdem direkt beim Bundesrat um noch freie Zuschüsse und Besuchstermine bewerben. Dazu wird ein Formular bereitgestellt. Dieses ist vollständig auszufüllen und elektronisch abzusenden. Andere Einsendungen (z.B. per Brief, Fax etc.) werden vom Bundesrat nicht berücksichtigt. Die Plätze werden mit einem Zufallsgenerator vergeben.
Im Anschluss erhalten die berücksichtigten Gruppen Nachricht vom Bundesrat.
Achtung: Neues Vergabeverfahren
Da die Nachfrage nach Besuchsterminen und Reisekostenzuschüssen durch den Bundesrat in den vergangenen Jahren stark gestiegen ist und dadurch Mittel sowie personelle und räumliche Kapazitäten um ein Vielfaches überschritten wurden, hat der Bundesrat das Vergabeverfahren für die Gewährung dieser Zuschüsse geändert. Die Einzelheiten finden sich auf der Homepage des Bundesrates.Hinweis: Je Schule/Einrichtung wird vom Bundesrat jeweils nur noch eine Gruppe mit max. 50 Personen im Jahr gefördert.
Mit sofortiger Wirkung werden für Gruppen aus Baden-Württemberg nunmehr zwei getrennte Bewerbungsverfahren durchgeführt. Es wird empfohlen, von beiden Bewerbungsmöglichkeiten Gebrauch zu machen.
Zwischen 10. und 20. September 2009 können sich interessierte Lehrkräfte von baden-württembergischen Schulen und sonstige Gruppenleiter bei der Landesvertretung Baden-Württemberg ausschließlich per E-Mail unter br.zuschuss(at)lvtberlin.bwl.de um einen solchen Zuschuss bewerben. Bewerbungen, die der Landesvertretung auf anderem Wege zugeleitet werden, können leider nicht berücksichtigt werden. Notwendig sind folgende Angaben in beigefügter Excel-Tabelle: Name und Adresse der Schule/Einrichtung, Ansprechpartner, E-Mail, Telefon-, Fax- und Mobilnummer, Klassenstufe, Teilnehmerzahl, Besuchs- und Alternativzeitraum.
Dem Land Baden-Württemberg stehen Zuschüsse für bis zu 59 Besuchergruppen zur Verfügung, die dem Bundesrat von der Landesvertretung benannt werden. Die Plätze werden nach Eingangszeitpunkt der vollständigen Anmeldung vergeben. Anträge, die vor oder nach der oben genannten Frist eingehen, können leider nicht berücksichtigt werden.
In der Zeit vom 15. bis 30. September 2009 kann man sich außerdem direkt beim Bundesrat um noch freie Zuschüsse und Besuchstermine bewerben. Dazu wird ein Formular bereitgestellt. Dieses ist vollständig auszufüllen und elektronisch abzusenden. Andere Einsendungen (z.B. per Brief, Fax etc.) werden vom Bundesrat nicht berücksichtigt. Die Plätze werden mit einem Zufallsgenerator vergeben.
Im Anschluss erhalten die berücksichtigten Gruppen Nachricht vom Bundesrat.
