Harald Leibrecht - Ihr Bundestagsabgeordneter für Neckar Zaber -

Basler, Bietigheim-Bissingen


Foto: Helmut Pangerl
Ernst Pfister
informiert sich bei den Firmen  Basler Haar-Kosmetik GmbH und die MAG Cosmetics GmbH. Beide Firmen gehören zur Allert-Gruppe, deren geschäftsführender Gesellschafter Dr. Michael Allert mit Ernst Pfister, den Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg in der Bietigheimer Firmenzentrale begrüßte. Auch der FDP-Bundestagsabgeordnete Harald Leibrecht, der Oberbürgermeister von Bietigheim-Bissingen Jürgen Kessing und Volker Godel, FDP-Kreisrat und Bürgermeister von Ingersheim, waren der Einladung gefolgt.

Fünf Männer, ein erfolgreiches Unternehmen. Über die Allert-Firmengruppe hat sich der Wirtschaftsminister informiert (von links): Volker Godel, OB Jürgen Kessing, Minister Ernst Pfister, Michael Allert und Harald Leibrecht. Foto: Helmut Pangerl


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27.01.2010

Gespräch mit Bill Gates

Harald Leibrecht, Sprecher für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag, hat in dieser Woche Bill Gates zu einem Gespräch getroffen.

Bill Gates ist Gründer und Vorstand der gemeinnützigen Bill & Melinda Gates Stiftung, der weltweit größten privaten Stiftung, die sich vor allem für eine bessere Gesundheitsversorgung in Entwicklungsländern, aber auch im Bereich Finanzdienstleistungen, Landwirtschaft und Stadtentwicklung einsetzt.

Aktuelle Pressemitteilung vom 27.01.2010

Entwicklungsorientierter Ansatz des Afghanistan-Konzepts ist der richtige Weg
BERLIN. Zur Diskussion um das vorgelegte Afghanistan-Konzept der Bundesregierung und die Ziele für die morgige Afghanistan-Konferenz erklärt der entwicklungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Harald LEIBRECHT:

Aus entwicklungspolitischer Sicht ist das vorgelegte Konzept, mit dem die Bundesregierung zur morgigen Afghanistankonferenz nach London reist, ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Die Verdopplung der Mittel für den zivilen Wiederaufbau von 220 Millionen Euro auf 430 Millionen Euro ist eine signifikante Verbesserung des Status Quo. Durch die Stärkung von Wiederaufbau und Entwicklung kann die schrittweise Übergabe der Verantwortung an das afghanische Volk vorangebracht werden. Der Akzent, der nun auf ressortübergreifende Zusammenarbeit gelegt wird, ist gerade für die Entwicklung der krisengeschüttelten Regionen Afghanistans von großer Bedeutung. Es wird für die Bundesregierung in London aber auch darum gehen, von der afghanischen Regierung um Präsident Karzai zu verlangen, endlich eine effektive Bekämpfung der Korruption und des Drogenanbaus in Afghanistan durchzusetzen.
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